Neue Studie von gdi-consulting: Frauen-Karrieren-Quoten
Mehr erfahren

Genderanalysen und Folgemaßnahmen in KMUs

05.02.2016
Susanne Schwanzer

Ziel

  • Gender-Analyse in KMUs zum Ist-Stand
  • Genderkompetenz der Beteiligten erhöhen
  • Umsetzung von Maßnahmen einleiten und begleiten, die das Diversity Management verbessern und Chancengleichheit fördern

Beratene Betriebe 2015/‘16 – Auswahl: wood k plus-Holzkompetenzzentrum GesmbH, Linz, Tulln & St. Veit, qualizyme GesmbH, Graz (Biotech), Synyo GesmbH, Wien (IT)

Durchgeführte  Schritte –  Auswahl

  • Genderanalyse zu: Recruiting und Stellenbesetzung, Arbeitszeitgestaltung, Vereinbarkeit Beruf und Familie, Einkommensgerechtigkeit (Gender Pay Gap), Karriereförderung, partnerschaftliche Zusammenarbeit, Work Life Balance
  • Quantitative Auswertung und qualitative Leitfadeninterviews
  • Sensibilisierende und begleitende Workshops

Flip_Genderanalyse_woodkplus_Linz2         Flip_Genderanalyse_woodkplus_Linz

Projekt-Inhalt und Ablauf

Gdi-Beraterin Susanne Schwanzer führt als inhaltliche Expertin Befragungen und Leitfadeninterviews sowie Workshops durch. Sie wählt gemeinsam mit dem Unternehmen besonders relevante Themenfelder aus – z.B. Stellenanzeigen, Stellenbeschreibungen, Arbeitszeit- & Karenzregelungen, vorhandene Karriereunterstützung – und schlägt Maßnahmen vor. Untersucht wird, ob Gender biase im Unternehmen vorhanden sind.

Möglichen Maßnahmen werden maßgeschneidert für die Situation im Unternehmen ausgearbeitet: hin zu mehr echter Gleichstellung, geschlechtsneutraler Unterstützung bei der Karriere und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.  Die Trainings- & Coaching-Kompetenz der erfahrenen Beraterinnen bei gdi-consulting garantiert dafür, dass die Geschäftsleitung, Führungskräfte und Mitarbeiterinnen an Bord geholt, gut eingebunden und sensibilisiert werden – so dass sie den Sinn von Maßnahmen verstehen und diese motiviert mittragen.

Projektverantwortliche / Ihre Ansprechpartnerin bei gdi-consulting: Maga  Susanne  Schwanzer, MSc

Femtech-Karriereprojekte werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Infrastruktur und Technologie gefördert.