Quick-Check: Stand der Gleichstellung, Vielfalt & Inklusion in Ihrem Unternehmen
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29.01.2014
Susanne Schwanzer

Umfrage Bertelsmannstiftung: GenderDiversity selten in den Unternehmenszielen verankert

Knapp 40 Prozent der Unternehmen haben die berufliche Chancengleichheit für Frauen und Männer als strategisches Ziel formuliert, so eine Befragung in Deutschland von 1.250 Führungskräften der mittleren Ebene. Erhoben hat dies der Führungskräfteverband ULA und die Bertelsmann Stiftung. Spannend an der Umfrage ist der zweite Teil, nämlich wie es den Führungskräfte mit dem Thema GenderDiversity geht. 63,4% sehen die Realisierung von Chancengleichheit für Frauen und Männer als ihre persönliche Fach-oder Führungsaufgabe an und wissen zu einem Großteil auch, wie sie […]

10.11.2013
Susanne Schwanzer

11. Nov. 2013 gdi-Männerbefragung: Lieber mehr Freizeit bei weniger Geld als umgekehrt

Über zwei Drittel der berufstätigen Männer in Österreich würden für mehr Zeit sogar auf Geld verzichten. Unter den befragten Vätern ziehen sogar 85% die Variante „lieber mehr Zeit bei weniger Geld“ der umgekehrten vor. Das männliche Bedürfnis nach mehr Work Life-Balance bzw. Vereinbarkeit von Familie und Beruf zieht sich durch alle Hierarchieebenen. Befragt, was sich dafür in ihren Unternehmen ändern müsste, nennen 62% der Befragten an erster Stelle eine „veränderte Unternehmenskultur“, gefolgt von „flexiblere Arbeitszeiten“ (58%), „Teilzeit in Führungspositionen“ und […]

24.02.2013
Susanne Schwanzer

gdi-panel 2/2013: 4 von 5 Frauen in AU für Einführung einer Frauenquote, obwohl sie für sich selbst keinen unmittelbaren Vorteil darin sehen

Online Umfrage unter 149 berufstätigen Frauen in Österreich von gdi-consulting, Beratungsgruppe für Gender, Diversity und Inclusion – 82,3% aller Frauen sind für die Einführung einer Frauenquote – nur jede Zehnte glaubt, dass sie persönlich einen Vorteil hätte – Frauen wünschen sich eine Haltungsänderung firmenintern und in der Gesellschaft Die große Zustimmung zur Einführung einer Frauenquote überrascht selbst die Studienautorinnen: 44,0% aller berufstätigen Frauen in Österreich sind intensive Befürworterinnen einer Frauenquote, 38,3% sind eher dafür. Das ist eine grundsätzlich positive Haltung […]

15.02.2013
Susanne Schwanzer

Unternehmenskultur – der entscheidende Faktor für Mangel an Frauen in Führungspositionen und weibliche Karrierebrüche

Einzelne, vor Allem an Frauen gerichtete Maßnahmen wie Mentorings und Seminarprogramme reichen nicht aus, um Karrierebrüche von Frauen zu vermeiden und ausgewogenere Anteile auf allen Ebenen sicher zu stellen. Vielmehr ist ein umfassender Wandel der Unternehmenskultur dazu notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts im Auftrag des deutschen Familienministeriums. Untersucht wurden 9 große Unternehmen: Allianz Deutschland AG, BASF SE, Bayer AG, Bosch-Gruppe, Daimler AG, Deutsche Bahn AG, EADS, Infineon Technologies AG und Microsoft. 4 idealtypische Muster von […]

15.02.2013
Susanne Schwanzer

Je größer die Vielfalt im Vorstand, desto besser und nachhaltiger der Ertrag

So einfach, klar und deutlich ist das Ergebnis einer Befragung von 180 Unternehmen weltweit aus klassischen Börsen-Leitindizes, die McKinsey 2011 veröffentlichte. Unternehmen mit „bunt“  zusammengesetzten Führungen erzielten im Zeitraum 2008–2011 : – 53% höhere Kapitalrenditen –  14% höhere Betriebsergebnisse als Vergleichsgruppe mit monochromen Vorstandsriegen. Wenn Sie mehr zu den Ergebnissen wissen möchten, rufen Sie uns an. Gerne auch für Anfragen nach Key Notes, Impulsreferaten, Moderation oder Diskussionsteilnahme bei Tagungen und Veranstaltungen im Themenbereich gender – diversity – inclusion .  

15.02.2013
Susanne Schwanzer

In 10 Jahren verdienten Männer ein Jahresgehalt mehr als Frauen – trotz identischer Qualifikation und gleichen Ambitionen

WU-Absolventen und Absolventinnen, die 2000 ihr Studium abschlossen, wurden 10 Jahre lang in ihrer Karriere- und Einkommensentwicklung verfolgt, sowie zu ihren Karriereambitionen, persönlichen Einstellungen und getroffenen Entscheidungen befragt. Hervorstechendstes Ergebnis: Die Gehaltsschere unter ident ausgebildeten und ident karrierewilligen weiblichen bzw. männlichen WU-AbsolventInnen ging in der letzten Dekade noch weiter auf. Im Schnitt verdiente bei den verglichenen statistischen Zwillingspaaren der Mann – auf die Dekade bezogen – ein Jahresgehalt mehr. Der schon in der Dekade davor als signifikant gemessene Zusammenhang zwischen […]